
IFP
Welche Vorteile bietet Ihnen der Einsatz der Integrierten Finanz- und Erfolgsplanung?
- Sie sind stets durch Vorausschauen über die aktuelle und vor allem zukünftige Liquiditätslage des Unternehmens unterrichtet.
- Das fertige IFP-Modell gehört zum Lieferumfang des CORPORATE PLANNER und ist individuell durch den Anwender anpassbar.
- Die Teilpläne Erfolgsplan, Planbilanz und Finanzplan sind automatisch miteinander verknüpft.
- Änderungen an einen Teilplan wirken sich sofort auf alle betroffenen Teilpläne aus.
- Forecasts aus Plan- und Ist-Daten lassen sich automatisch berechnen.
- Ein integriertes Investitions- und Kreditmanagement unterstützt im Planungsprozess und fließt in die Teilpläne ein.
- Die Datenübernahme erfolgt automatisch aus der Finanzbuchhaltung.
|
ERFOLGSPLAN - PLANBILANZ - FINANZPLAN |
Zum Leistungs- und Lieferumfang des Management-, Planungs-, Informations- und Frühwarnsystems CORPORATE PLANNER gehört das Modell der "Integrierten Finanz- und Erfolgsplanung" (IFP). Es ermöglicht die Durchführung einer integrierten Erfolgs-, Bilanz-, Finanz- und Liquiditätsplanung und verbindet die Teilbereiche Gewinn- und Verlustrechnung, Finanzplan und Planbilanz.
Plandaten fließen in den "Erfolgsplan" (Ertrags- und Aufwands-planung) Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen, sonstige betriebliche Erträge, Materialaufwand, Personalaufwand, sonstige betriebliche Aufwendungen, außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen, Zinsaufwendungen und -erträge usw.
Bilanzpositionen werden erfasst und neu berechnet. Pensionsrückstellungen, Steuerrückstellungen, Sonstige Rückstellungen, Ausstehende Einlagen, Aktive Rechnungsabgrenzung, Passive Rechnungsabgrenzung, Banken, Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklagen, Gewinnvortrag/ Verlustvortrag, Anleihen usw.
Die Kredit- und Investitionsplanung kann detailliert durchgeführt werden. Investitionsobjekte beinhalten Zahlungsschlüssel und Abschreibungsregeln, Kreditobjekte beinhalten Tilgungs- und Zinszahlungsvereinbarungen.
Durch individuelle Parameter erfolgt die automatische Berechnung von Verbindlichkeiten, Forderungen, Rückstellungen, Bankbeständen, Steuern, Zinsen usw.
DYNAMISCHE INTEGRATION – EINE URSACHE, VIELE WIRKUNGEN!
Da die Teilpläne Finanzplan, Bilanz, Bewegungsbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung etc. miteinander verknüpft sind, wirken sich Änderungen an einer Stelle sofort auf alle betroffenen Teilbereiche aus. Erhöhen sich beispielsweise die Planwerte einer Umsatzgruppe, hat dies unter anderem folgende Konsequenzen:
- In der GuV-Struktur verändert sich der Gesamtumsatz und damit das Gesamtergebnis.
- Der veränderte Umsatz zieht andere Zahlungsströme nach sich, die das Cash-flow-Ergebnis und damit auch die Kontokorrentkonten der Banken verändern.
- Daraus errechnen sich veränderte Zinserträge oder -aufwendungen je nach Bankstand.
- Dies verändert das Zinsergebnis und damit auch das Gesamtergebnis.
- Jede Veränderung der Ergebnisse führt wiederum zu einer Neuberechnung der Unternehmens steuern.
- Auch die mit der neuen Umsatzplanung neu berechnete Umsatzsteuerzahllast bewirkt Änderungen im Cash-flow-Ergebnis und in der Bilanz.
- Im Bereich der Aktivseite der Bilanz führt die Veränderung der Umsatzwerte zu einem veränderten Forderungsbestand, der wiederum durch die veränderten Zahlungsein gänge beeinflusst wird.
- Die Passivseite der Bilanz wird im Kapitalbereich durch das geänderte Ergebnis der GuV beeinflusst. Sonstige Verbindlichkeiten verändern sich aufgrund veränderter Steuern (zum Beispiel Umsatzsteuer). Unter Umständen werden Steuerrückstellungen gebildet.
- Bei der indirekten Berechnung des Cash-flow ändert sich der Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Ergebnis, Rückstellungen), außerdem ändert sich das Working Capital (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) usw.
- Analog zum indirekten Cahs-flow wirken sich auch alle Parameter auf den direkten Cash-flow in der Planung aus.
- Dynamische Änderung der umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten in Form von Kennzahlen, Reports und Grafiken.
BETRIEBSWIRTSCHAFT ZUM LEBEN ERWECKEN
Das integrierte Planungsmodell berücksichtigt dabei dynamisch die Interdependenzen der einzelnen Teilbereiche, so dass ein in sich geschlossenes und konsistentes System entsteht. Hierbei handelt es sich um ein Standardmodell, das gleichzeitig auch ein Höchstmaß an Flexibilität sicherstellt, aber auch genügend Spielraum für individuelle Anpassungen lässt. Die konsistente Integration des Systems bleibt dabei immer gewahrt.
Die dynamische Verknüpfung aller Teilbereiche gibt dem IFP-Modell eine zusätzliche Schubkraft! Zum Beispiel werden bei einer Änderung der Umsatzplanung alle davon betroffenen Bereiche ebenfalls automatisch mit verändert. In Sekundenschnelle wird der Produktions- oder Einkaufsplan neu berechnet, Über- oder Unterkapazitäten können abgelesen werden, die Finanz- und Liquiditätsplanung zeigt die daraus resultierenden Cash Flow - Ergebnisse sowie den neuesten Bankkontokorrentstand. Und auch die neue Planbilanz steht sofort zur Verfügung!
Diese Zusammenhänge können im CORPORATE PLANNER hinterlegt werden und ermöglichen somit ein schnelles Erkennen aller Auswirkungen bei Veränderungen. CORPORATE PLANNER ist ein Controllingtool, was nicht nur ein Höchstmaß an Flexibilität bietet, sondern auch alle betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge konsistent und integriert berechnet und darstellt.

